Probleme an der Wurzel packen

sicher und ohne Risiko

Nach Zahnfleischschwund unbehandelt lange freiliegende Dentinkanälchen an der Zahnwurzel bieten gewebsinvasiven Keimen (Spirochäten und Anaerobiern) ideale Eintrittspforten in den hier über dem Zahnnerv nur Millimeter dicken Zahnbeinknochen.Nach Infektion des Nervraums, auch über fortschreitende Karies unter undichten Füllungen und unbehandelte Karies im Zwischenraum, zerfällt der Zahnnerv, oft auch durchaus schmerzlos und unbemerkt oder nur mit geringer Symptomatik.
Erst bei der Röntgenkontrolle zeigen sich dann entzündete und infizierte Herde an der Wurzelspitze, lokale Knochen- und Knochenmarksinfektionen (Osteomyelitis). Derartige Keiminvasionen verbreiten sich unbemerkt oder auch unter akuter lokaler oder allgemeiner Symptomatik im Körper: Schwellung, Entzündung. Bluthochdruck, Nackenbeschwerden, Gelenksschmerzen (Schulter, etc.), Blutzuckerprobleme, Herzkreislauferkrankungen können durch Zahninfektionen ausgelöst werden.
Wesentlich ist daher die gründlichste chemische und mechanische Reinigung der verzweigten, oft engen und verwachsenen Kanälchen, um eiweißabbauenden anaeroben Keimen keinen Nährboden im vom Immunsystem nicht erreichten Hohlraum des wurzelbehandelten Zahnes zu bieten. Antibakterielle und das durch Immunmodulation aggressiver Keime fehlgeleitete Immunsystem wieder funktionsfähig zu machen sichert Ihnen den risikolosen Erhalt von verlustgefährdeten Zähnen.
  • Before-Wurzelbehandlung
    After-Wurzelbehandlung
    BeforeWurzelbehandlungAfter
Verantwortungsvoller Umgang mit biologisch unbedenklichen Materialien und gründlichste Technik gepaart mit jahrzehntelanger Erfahrung sichern Ihnen Wurzelbehandlungen ohne Erkrankungsrisiko. Dafür sind in der Regel 3 oder 4 Sitzungen notwendig.
Regelmäßige Kontrollen und minimalinvasive Betreuung verhindern neuerliche Infektion und Zerstörungen, welche aufgrund des fehlenden Warnschmerzes unbemerkt Ihre wertvolle Allgemeingesundheit gefährden könnten.